Sterling Software lässt sich in FrankfurtRheinMain nieder

Der indische Mittelständler eröffnet Niederlassung in Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, 08.06.2017. Der internationale Wirtschaftsstandort FrankfurtRheinMain bekommt erneut Zuwachs. Sterling Software, ein mittelständisches Software-Unternehmen aus Indien, eröffnete im Messeturm Frankfurt am Main seine erste deutsche Niederlassung. Die Ansiedlung kam mit Unterstützung der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region (FRM GmbH) und der Wirtschaftsförderung der Stadt Frankfurt zustande.

Peter Feldmann, Aufsichtsratsvorsitzender der FrankfurtRheinMain International Marketing of the Region und Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt: „Wir freuen uns sehr, dass sich Sterling Software für Frankfurt als Standort ihrer ersten deutschen Niederlassung entschieden hat. Die Ansiedlung des Unternehmens ist ein weiterer Beleg dafür, welche besondere Anziehungskraft unsere Region für internationale Arbeitgeber hat.“

Sterling Software ist ein führender Software- und IT-Dienstleister für den Bankverkehr, finanzielle Dienstleistungen und Versicherungen (BFSI). Der Hauptsitz des Unternehmens ist im Süden Indiens in Chennai. Vor 20 Jahren entwickelte Sterling Software die Plattform InvestrakNet. Heute werden über InvestrakNet 63 Prozent der indischen Investmentfonds gehandelt. Kunden von Sterling Software sind in erster Linie der Bankensektor und der Kapitalmarkt. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen und Anwendungsplattformen für den Kauf, Verkauf und Transfer von Investmentfonds.

„Wir haben uns für Frankfurt als Standort entschieden, weil die Stadt als führende Finanzmetropole weltweit ein herausragendes Image genießt. Zudem sind wir über den internationalen Flughafen Frankfurt mit der ganzen Welt verbunden. Damit ist Frankfurt für uns die natürliche Wahl als Ausgangspunkt für unsere europäischen Aktivitäten.“, so Bejoy Chakraborty, Head of Europe, Sterling Software.

Langfristig plant Sterling Software, von FrankfurtRheinMain aus den gesamten europäischen Markt zu bedienen. Das Büro soll zunächst aber für die innerdeutsche Expansion genutzt werden.